Dr. med. Klaus Gardill

Facharzt für Neurologie FMH




EMG


Mit hoher Empfindlichkeit und Präzision lassen sich Erkrankungen von Nerven und Muskeln mit dem EMG ("Elektromyografie") untersuchen. Hierzu wird mit einer sehr feinen Nadel in einzelne Muskeln gestochen und die elektrische Aktivität, die im Muskel selbst entsteht, analysiert.


Das EMG hilft, Erkrankungen von Nerven oder Muskeln voneinander zu unterscheiden und Informationen zu gewinnen, die die Ursache und die Dynamik einer Erkrankung erkennen lassen.


Neben den Standardverfahren werden beispielsweise auch automatisierte, computergestützte Analyse- oder Spezialverfahren wie das Einzelfaser-EMG durchgeführt. Dies kann helfen, auch seltenere Erkrankungen sicher zu erkennen.